Warnung des BSI vor Einsatz der iOS-App „Mail“

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) hat am 23. April eine Warnung auf seiner Homepage veröffentlicht. Konkret geht es um den Einsatz der iOS-App „Mail“, welche standardmäßig auf iPhones und iPads vorinstalliert ist. Die App hat zwei schwerwiegende Sicherheitslücken, die alle iOS-Versionen rückwirkend bis iOS 6 betrifft und durch das BSI als sehr kritisch eingestuft wurde. Angreifer können diese Lücken ausnutzen, indem sie eine E-Mail an das zu kompromittierende Gerät senden. Durch das Ausnutzen ist es potentiell möglich E-Mails zu lesen, verändern oder löschen. Derzeit gibt es weitere Prüfungen durch das BSI, ob Angreifer weitere schädliche Aktivitäten ausführen können.
Apple will beide Sicherheitslücken mit der nächsten Version seines mobilen Betriebssystems schließen. In der Beta-Version von iOS bzw. iPadOS 13.4.5 ist dies bereits erfolgt.
Solange für produktiv genutzte Geräte keine stabile Lösung zur Verfügung steht rät das BSI dazu, die Synchronisierung von E-Mails mit der Mail-App zu deaktivieren oder die App zu deinstallieren. Als Alternative können Apps wie zum Beispiel Microsoft Outlook genutzt werden.

Microsoft hat die Funktion "Differentielles Synchronisieren" für OneDrive und OneDrive for Business implementiert

Am 24. April hat Microsoft bekanntgegeben, dass eine von vielen Nutzern gewünschte Funktion den Weg in die private und geschäftliche Version von OneDrive gefunden hat: Differentielles Synchronisieren von Daten. Bisher wurde im Falle von Änderungen an einer Datei, diese wieder komplett hochgeladen. Die neue Funktion ermöglicht es OneDrive nun, nur die Teile der Datei hochladen zu müssen, die geändert wurden. Gerade bei größeren Dateien ist dies eine sehr sinnvolle Funktion, die Zeit als auch Bandbreite beim Upload einspart.

Virtuelles Arbeiten und Lernen in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Kaum ein Ereignis hat in den letzten Jahrzehnten zu solch drastischen Maßnahmen und Einschnitten in das berufliche als auch private Leben der Menschen geführt, wie die aktuell auftretende Coronavirus-Pandemie (SARS-CoV-2). In der lokalen Presse und den „sozialen“ Netzwerken machen Meldungen zu Hamsterkäufen die Runde, die Sorgen einer Infektion steigen und die Suche nach Präventionsmaßnahmen hat vielerorts die Option „Home-Office“ auf den Maßnahmenplan gerufen. Somit kommen nun eine Vielzahl an Angestellten ihrer Arbeit im häuslichen Arbeitszimmer nach. Hierbei wird jeder Betroffene schnell bemerkt haben, dass ausbleibende soziale Kontakte, das gemeinschaftliche Erarbeiten von Aufgaben in Besprechungen, der fehlende oder ggfs. begrenzte Zugang zu betrieblichen Daten und der Infrastruktur ein Hemmnis in der produktiven Arbeit sein können. Diverse Cloud-Service-Anbieter stellen hierfür Lösungen bereit, um auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie im heimischen Home-Office weiterhin produktiv Arbeiten und auch Lernen zu können. Cisco, TeamViewer, Scoyo & Microsoft bieten einige ihrer Dienste kostenfrei an. Wir möchten Ihnen in diesem Beitrag ausgewählte Dienstleister und deren Produkte näher vorstellen.

Office 365 Virtuelles Arbeiten effizient gestalten

Der Bedarf an effizienten Werkzeugen für das virtuelle Arbeiten und Kollaborieren steigt zurzeit, wie nie zuvor. An Hand von Microsoft Office 365 wollen wir Ihnen aufzeigen, wie Sie und Ihr Unternehmen das virtuelle Arbeiten effizient gestalten können und welche Werkzeuge es dafür gibt.

Office 365 ist ein webbasierter Dienst, der von Microsoft bereitgestellt wird. Wahlweise erfolgt die Datenspeicherung entweder in europäischen Rechenzentren (Dublin bzw. Amsterdam) oder, seit diesem Jahr auch in einer deutschen Rechenzentrums-Infrastruktur (Frankfurt und in der Nähe von Magdeburg). Office 365 stellt eine moderne, mobile Produktivitätsplattform dar, mit der Ihre Mitarbeiter flexibel und geräteunabhängig von überall arbeiten können.

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