
Typische Anwendungsfelder & Use Cases für das Lean-Projektmanagement-Framework
Digitalisierung & Automatisierung im Maschinenbau
Vorhandene Digitalisierungspotentiale nutzbar machen
Ausgangssituation
Keine Transparenz und Informationsgleichheit zwischen Vertrieb und operativer Abwicklung von Projektfertigungen. Hohe Varianz bzgl. der Komplexität von Kundenanforderungen. Die Termintreue (in full, in quantity) schwankt stark.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Kurze Initialisierung – Problembeschreibung sehr konkret
- Fokussierte Ist-Analyse und Soll-Definition mit wenigen Handlungsfeldern
- Detaillierte Anforderungsdefinition
- Stringente Realisierung
- Gesamtlaufzeit. 4 Monate mit Ø 1-2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Retrofit / Prozessintegration relevanter Schritte in das vorhandene ERP
- Ergänzung um digitales, kundenindividuelles Tool außerhalb ERP für passgenaue Auswahl interner Standards in Abhängigkeit der (Kosten-Nutzen!)
- Zielgerichtete Anpassung Meeting-Strukturen
- Termintreue +22% nach 7 Monaten
- Interne Verschwendungen – 13% p.a.
Automation / RPA / KI
Ausgangssituation
Das Unternehmen ist stark spezialisiert auf Kleinserienfertigung von Metallbauteilen – Auftragslage und Perspektive sind entgegen der allg. Marktentwicklung sehr positiv. Insbesondere in Fertigung und Qualitätssicherung werden hohe fachliche Anforderungen an das operative Personal gestellt. Suche und Aufbau von qualifiziertem Personal werden jedoch aufgrund des Fachkräftemarktes und der demografischen Entwicklung zunehmend herausfordernd. Automatisierungspotentiale und die Nutzung von KI-basierter Technologie sollen praxisgerechten Nutzen schaffen und einen optimalen Einsatz des Personals ermöglichen.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Konzentrierte Zieldefinition und Initialisierungsphase mit Eigentümer und erster Führungsebene
- Tiefgehende Analysephase und Soll-Definition inkl. Priorisierung
- Anforderungsdefinition für priorisierte Anwendungsfälle
- Realisierung eines ersten KI-Anwendungsfalls
- Laufzeit ca. 5 Monate mit Ø 2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Umfassende Analyse relevanter Wertströme
- Zweistufige Bewertung von erkannten Potentialen
- Kurz- bis mittelfristige Optimierungsmaßnahmen (ROI-Potential: 200T€/p.a.)
- Mittel- bis langfristige Potentiale für Automatisierung (ROI-Potential: ~500T€/p.a.)
- Erstellung von Lastenheften für mehrere Automatisierungsanwendungen
- Cobot-Anwendungen QS und Farbgebung
- RPA im Bestandsmanagement für Werkzeuge
- Realisierung einer KI-Anwendung für QS-Prüfanweisungen (ROI: ~ 40T€/p.a.)
- Ausarbeitung einer abgestimmten Umsetzungsroadmap als Handlungsleitfaden
Produktionssteuerung & Durchlaufzeitoptimierung
Ausgangssituation
Ein mittelständischer Maschinenbauer kämpft mit stark schwankenden Durchlaufzeiten in der Montage. Engpässe in der Vormontage sowie fehlende Transparenz zu Materialverfügbarkeiten führen zu häufigen Planungsänderungen. Das bestehende ERP-Planungstool ist nicht in der Lage, Kapazitäten realistisch abzubilden oder Abhängigkeiten zwischen Arbeitsschritten intelligent zu berücksichtigen. Das Unternehmen will deshalb ein APS-System einführen.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Kurze Initialisierung mit Geschäftsführung, Produktionsleitung, Logistik & IT
- Umfangreiche Ist-Analyse von Wertstrom, Planungslogik und ERP-Datenbasis
- Fokussierte Soll-Definition inkl. kapazitiver Steuerungslogik
- Stringente Anforderungsdefinition & Realisierung
- Laufzeit ca. 6 Monate, Ø 3 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Wertstromanalyse inkl. Auswertung (WIP, OEE, usw.)
- geeignete Datenbasis für das Folgeprojekt: Auswahl & Einführung eines APS-Systems
- Verbesserte organisatorische Zusammenarbeit durch SFM
- Integration von Steuerungsmechanismen über Engpasssteuerung und Priorisierungslogiken
- Reduktion von Umrüstvorgängen um 21%, Such- und Wartezeiten um 28% & Durchlaufzeiten um 24%
- Erhöhung der Liefertreue um 18%
- Umfangreiches Lastenheft inkl. User-Storys für eine gezielte APS-Auswahl in Eigenregie
Lean Construction & Digitalisierung im Bauwesen
Digitalisierung & Lean Construction auf Baustellen
Ausgangssituation
Der Informationsfluss zwischen Bauleitung, Projektmanagement und Subunternehmern ist derzeit uneinheitlich, wodurch Entscheidungen häufig verspätet getroffen werden. Dies führt zu Materialengpässen, Nachbestellungen und Verzögerungen bei den Bauvorhaben. Gleichzeitig sind wiederkehrende Prozesse wie Materialbestellungen oder Fortschrittskontrollen zeitaufwendig und fehleranfällig. Insgesamt erschwert diese Situation eine verlässliche Terminplanung sowie die Kontrolle der Kosten.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Konzentrierte Zieldefinition und Initialisierungsphase mit Eigentümer und Bauleitern
- detaillierte Aufnahme der Baustellenprozesse, Materialflüsse und Datenquellen
- iterative Soll-Definition & Anforderungsdefinition bzgl. digitaler Schnittstellen und Einführung Lean Construction-Methoden (Last Planner Ansatz, 6S, usw.)
- Umfangreiche Umsetzung digitaler Tools & Methoden bei gleichzeitiger Schulung der Mitarbeiter durch die LEANNOVA
- Laufzeit ca. ca. 3 Monate mit Ø 2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Schnellere & fundiertere Entscheidung bei Auswahl der Subunternehmen
- Einführung des Last-Planner-Ansatzes
- Materialbestände, Baufortschritt und Ressourcen sind für die jeweiligen Stakeholder jederzeit transparent & digital abrufbar
- ROI-Potential durch strukturierte Bauvorhaben: ca. 120.000 €/p.a.
- Verbesserte Termintreue um 22%
- Reduktion der Nacharbeiten bei Bauvorhaben um 15%
Digitalisierung & Prozessautomatisierung im Bauwesen
Ausgangssituation
Das Unternehmen ist stark spezialisiert auf Kleinserienfertigung von Metallbauteilen – Auftragslage und Perspektive sind entgegen der allg. Marktentwicklung sehr positiv. Insbesondere in Fertigung und Qualitätssicherung werden hohe fachliche Anforderungen an das operative Personal gestellt. Suche und Aufbau von qualifiziertem Personal werden jedoch aufgrund des Fachkräftemarktes und der demografischen Entwicklung zunehmend herausfordernd. Automatisierungspotentiale und die Nutzung von KI-basierter Technologie sollen praxisgerechten Nutzen schaffen und einen optimalen Einsatz des Personals ermöglichen.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Konzentrierte Zieldefinition und Initialisierungsphase mit Eigentümer und erster Führungsebene
- Tiefgehende Analysephase und Soll-Definition inkl. Priorisierung
- Anforderungsdefinition für priorisierte Anwendungsfälle
- Realisierung eines ersten KI-Anwendungsfalls
- Laufzeit ca. 5 Monate mit Ø 2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Umfassende Analyse relevanter Wertströme
- Zweistufige Bewertung von erkannten Potentialen
- Kurz- bis mittelfristige Optimierungsmaßnahmen (ROI-Potential: 200T€/p.a.)
- Mittel- bis langfristige Potentiale für Automatisierung (ROI-Potential: ~500T€/p.a.)
- Erstellung von Lastenheften für mehrere Automatisierungsanwendungen
- Cobot-Anwendungen QS und Farbgebung
- RPA im Bestandsmanagement für Werkzeuge
- Realisierung einer KI-Anwendung für QS-Prüfanweisungen (ROI: ~ 40T€/p.a.)
- Ausarbeitung einer abgestimmten Umsetzungsroadmap als Handlungsleitfaden
PMO / Strategie
PMO-Aufbau & Etablierung unternehmensweiter Standards
Ausgangssituation
Die Unternehmensstruktur besteht aus einer Holding für die Administration sowie mehreren Produktions- und Vertriebsgesellschaften. Projekte, Initiativen und Verbesserungsmaßnahmen der einzelnen Gesellschaften führen zunehmend zu unübersichtlicheren Strukturen und vermehrter Schnittstellenkommunikation sowie (konkurrierende) Insellösungen, der Blick auf den unternehmerischen Gesamtnutzen ist verwischt.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Umfangreiche Initialisierungs- & Analysephase, Einbindung vieler Stakeholder in den jeweiligen Gesellschaften
- Konzentrierte Soll-Zustands- und Anforderungsdefinition auf Geschäftsleitungsebene
- Intensive Realisierungsphase aufgrund starker Einbindung der Stakeholder und hoher Präsenz LEANNOVA
- Laufzeit ca. 7 Monate mit Ø 3 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Bestandsaufnahme und Bewertung sämtlicher bestehender Projekte & Initiativen
- Kosten-Nutzen Abschätzung je Projekt im Einklang mit der Unternehmensstrategie
- Strategisches Alignment der Projektlandschaft
- Stop von 2 CAPEX-Projekten (Volumen je ca. 500.000€) vor Auslösung
- Konsolidierung und Retrofit von 5 weiteren Einzelprojekten zu 2 übergreifenden Inititiativen
- Etablierung eines PMO inkl. Trainings (Projekt- und Portfoliomanagement) und Definition von Standardwerkzeugen und Regelkommunikation
Strategische Neuausrichtung eines Geschäftsbereiches
Ausgangssituation
Einzelne Geschäftsbereiche eines Unternehmens zeigen stagnierendes Wachstum und rückläufige Profitabilität. Gleichzeitig erschweren Marktveränderungen und steigender Wettbewerbsdruck die wirtschaftliche Lage zusätzlich. Hinzu kommt eine unzureichende Transparenz über die Rentabilität der Geschäftsbereiche und die Nutzung vorhandener Ressourcen. Vor diesem Hintergrund strebt das Unternehmen eine strategische Neuausrichtung an, um langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz zu sichern.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- breite Initialisierung bei Ausarbeitung der Strategie des Geschäftsbereiches
- Detaillierte Analyse der Marktposition, internen Prozess, Ressourcen & Strukturen
- Konzentrierte Soll- & Anforderungsdefinition inkl. Zielbild, priorisierter Handlungsfelder, AKVS & Organigramme und Kommunikationsstrategie für die Belegschaft
- Umfassender Realisierung: Umsetzung der Maßnahmen, gezielte Mitarbeiterkommunikation, Workshops, Feedbackrunden und Monitoring der KPIs
- Laufzeit: ca. 6 Monate mit Ø 2-3 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Klar definiertes strategisches Zielbild und priorisierte Handlungsfelder für den Geschäftsbereich
- Verbesserte Transparenz über Ressourcen des Geschäftsbereiches
- Passende Strukturierung des Geschäftsbereiches auf die neue Strategie
- Frühzeitige Einbindung der Belegschaft und strukturierte Change-Kommunikation erhöhen Akzeptanz und Motivation
- ROI-Potential durch Ausarbeitung der Handlungsfelder: ca. 195.000 €/p.a.
PM-Trainings und Entwicklung unternehmensspezifischer Toolkits
Ausgangssituation
Das Unternehmen verfügt über kein einheitliches Projektmanagement‑Vorgehen: Projektteams nutzen unterschiedliche Dokumente und abweichende Strukturen für Reporting. Übergaben laufen unklar, Verantwortlichkeiten sind nicht definiert und neue Projektleiter verwenden keine Standards. Dadurch entstehen Abstimmungsaufwände, Doppelarbeiten, Verzögerungen und fehlende Vergleichbarkeit der Projekte. Die Organisation möchte daher ein unternehmensspezifisches PM‑Toolkit entwickeln und gleichzeitig die PM‑Kompetenzen aller Projektbeteiligten stärken, um die Projektleistung insgesamt zu professionalisieren.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- kurze Initialisierung mit Geschäftsführung & Bereichsleitern
- Fokussierte Analysephase zur Aufnahme aller aktuellen PM‑Werkzeuge, Dokumente & Prozesse
- Konzentrierte Soll-Zustand- & Anforderungsdefinition durch Entwicklung eines organisationsspezifischen PM‑Trainings
- Umfassende Umsetzung durch Pilotierung des Toolkits in ausgewählten Projekten & ganzheitlichem Rollout in die Organisation bei gleichzeitiger Qualifizierung dieser
- Laufzeit: ca. 4 Monate mit 1-2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- einheitliches PM‑Toolkit: Standardisierte Vorlagen, klare PM‑Prozesse und Rollenbeschreibungen
- Erhöhte PM‑Kompetenz & Professionalität durch geschultes Personal
- Spürbare Reduktion von Fehlern, Nacharbeiten und ungeplanten Eskalationen
- Vergleichbarkeit der Projekte dank gleicher Kennzahlen & Reports
- Effizienzgewinne & messbarer ROI durch Aufwandsreduzierung im Reporting, Abstimmungen und Dokumentation
- ROI des Toolkits & Trainings: ca. 120.000–180.000 € p.a. (geringere Nacharbeiten, weniger Verzögerungen, schnellere Lieferfähigkeit)
Lean Innovation & Geschäftsfeldentwicklung
Lean Innovation in der Produktentwicklung
Ausgangssituation
Ein uneinheitlicher Informationsfluss zwischen Entwicklung, Vertrieb und Produktmanagement behindert eine schnelle Produktentwicklung. Hinzu kommen eine hohe Varianz der Kundenanforderungen und unterschiedliche Vorgehensweisen in den Abteilungen, die zu ineffizienten Abläufen führen. In der Folge verlängern sich die Time-to-Market und Projektlaufzeiten unnötig.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- Umfassende Initialisierung: Geschäftsführung, Entwicklung, Vertrieb, Projekt- und Produktmanagement einbinden
- Genaue Analyse der bestehenden Prozesse zur Ideengenerierung bis Markteinführung
- Gezielte Soll- & Anforderungsdefinition: Zielprozesse & schematischer Ablauf für MVP
- Systematischer Rollout: Skalierung auf weitere Projekte, Schulungen, Monitoring von KPIs, kontinuierliche Prozessanpassung
- Laufzeit: ca. 8 Monate mit Ø 1-2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Einführung von Kreativitätstechniken zur Ideenfindung & -ausarbeitung
- Implementierung von Lean-Innovation-Methoden: MVP-Ansätze & strukturierte Kundenfeedbackschleifen
- Steigerung der Kundenzufriedenheit durch schnelleres, zielgerichtetes Innovationsmanagement
- ROI-Potential durch optimierte Prozesse: ca. 195.000 €/p.a.
- Verkürzung Time-to-Market um XY%
Strategische Geschäftsfeldentwicklung
Ausgangssituation
Das Unternehmen steht vor der Aufgabe, sein bestehendes Produktportfolio zukunftsfähig auszurichten. Marktanforderungen verändern sich, neue Wettbewerber dringen in relevante Technologiefelder vor, während interne Ressourcen stark gebunden sind und Innovationsinitiativen unsystematisch gestartet werden. Es fehlt an einer klaren Portfolioübersicht, einer strukturierten Bewertung von Geschäftsfeldoptionen sowie fundierten Markt‑ und Absatzanalysen. Entscheidungen werden häufig reaktiv getroffen, was zu Verzögerungen, Doppelaufwänden und verpassten Marktchancen führt. Vor diesem Hintergrund möchte das Unternehmen ein strategisch wichtiges Geschäftsfeld neu ausrichten und dessen zukünftige Marktposition klar definieren.
Vorgehen mit dem Leannova Lean‑Projektmanagement‑Framework
- breite Initialisierung bei Ausarbeitung der Strategie des Geschäftsbereiches
- Detaillierte Analyse des Portfolios, der Organisation und speziell der Markt- & Absatzplanung
- Strukturierte Entwicklung & Bewertung möglicher Innovation‑ & Marktfelder mithilfe eines Scorings von Geschäftsfeldoptionen
- Umfassende Umsetzung durch Priorisierung & Ableitung einer strategischen Roadmap zur Festlegung von Fokusfeldern, Quick‑Wins, Meilensteinen, Ressourcenbedarf, Leitplanken für Marktbearbeitung & Absatzentwicklung
- Laufzeit: ca. 5 Monate mit Ø 1-2 PT/Woche
Ergebnisse & Mehrwert
- Klar definierte zukünftige Marktposition des Geschäftsfeldes, basierend auf einer fundierten Analyse von Markt, Wettbewerb, Portfolio und Absatzpotenzialen
- Fundierte Markt‑ & Absatzszenarien als Entscheidungsgrundlage für Ressourcenallokation, Priorisierung und strategische Investitionen
- Priorisiertes Innovations‑ und Geschäftsfeldportfolio
- Ausgearbeitete Business Cases für priorisierte Optionen inkl. Volumenpotenzial, Umsatzwirkung, Rentabilität und Investitionsbedarf.
- Strategische Roadmap mit definierten Meilensteinen, Umsetzungsschritten und Verantwortlichkeiten zur Neuausrichtung des Geschäftsfeldes








